Ein SmartHome kann auch günstig sein

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Bevor ich damals die Überlegung für ein SmartHome angestellt habe, war einer meiner ersten Gedanken auch, dass ein SmartHome teuer ist. Prinzipiell stimmt dies auch. Allerdings sind es meiner Erfahrung nach die Kosten für die Programmierung, die es so teuer machen. Ein SmartHome kann auch günstig sein!

DIY SmartHome günstig bauen

Auf Youtube bin ich über ein interessantes Video gestoßen, in dem gezeigt wird wie man ohne viel Geld ein SmartHome baut. Ich gebe zu: die vorgestellten Funktionen würde ich mir selbst nicht ins Haus bauen, da ich doch auch etwas auf die Optik schaue. Jedoch zeigen die einzelnen Funktionen im Video prinzipiell sehr gut, was mit einem SmartHome möglich ist.

24 DIY SMART HOME IDEAS

Was bedeutet SmartHome?

Gut, die Ideen sind nett aber nicht praxistauglich. Oder wer will schon mit der Fernbedienung im Bett liegen und das Licht ausschalten? Oder der Frau erklären warum sie zwei Cola-Käpselchen in der neuen Badewanne hat?

Die einzelnen Funktionen wie ein Wasserstandsmelder, eine Einbruchanlage oder das Licht ausschalten wenn man im Bett liegt sind smarte Funktionen. Smart aber im Sinne von clever oder pfiffig. Ein intelligentes Haus ist es aber damit noch nicht. Ich muss trotzdem selbst noch auf die überlaufende Badewanne achten oder das Licht selbst ausschalten.

Das Haus ist intelligent wenn sich das Licht automatisch ausschaltet, wenn ich im Bett liege und schlagen möchte oder wenn ab einem bestimmten Füllstand kein Wasser mehr nachfliest.

Das SmartHome günstiger machen im Betrieb

Diese Intelligenz schafft man im Haus durch die Verknüpfung der verschiedenen Sensoren und die Reaktionen darauf. Klar: man muss selbst diese Intelligenz einbringen und schon wissen was passieren soll wenn der Füllstand zu hoch ist.

Genau dies sind aber die persönlichen Empfindungen und Vorstellung eines jeden. Diese kann man natürlich bei der ersten Programmierung dem Dienstleister sagen und dieser wird es auch so umsetzen. Was passiert aber wenn sich dies einmal ändert? Jedesmal diese kleinen Programmierungen wieder durch einen Dienstleister umsetzen zu lassen sind aufwendig und teuer.

Gerade diese kleinen Dinge sind es, warum man sich selbst mit der Anpassung eines SmartHomes beschäftigen sollte. Das Update des SmartHome von Loxone ist zum Beispiel ein erster Schritt den man selbst durchführen kann. Wenn man bereits einen Betreuungsvertrag hat, kann man auch hier vereinbaren, dass nur im Fehlerfall durch den Betreuer eingegriffen wird. Das reduziert die Kosten für das Update, da die Arbeitszeit dafür wegfällt.

Über Schulungen und Kursangebot kann man sich die Programmierung auch gut selbst bei bringen. Ich habe dabei einfach mal zwei Kurse zum Thema Loxone-Basics heraus gesucht, die ich persönlich auch ganz spannend finde:

Ich selbst bin auch noch nicht am Ende mit meinem SmartHome, da mir immer noch etwas einfällt. Aktuell steht bei mir der Bau der Außenanlagen an und auch hier wird das SmartHome integriert. Wer will schon seinen Garten selbst bewässern, wenn das ein SmartHome kann?

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